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Autofahren bei Schnee und Glätte: gute Sicht sorgt für mehr Sicherheit

6. November 2019

Die kalte Jahreszeit bringt für Autofahrer einige Risiken und Unannehmlichkeiten mit sich: Schneefall, spiegelglatte Straßen, tiefstehende Sonne und beschlagene Scheiben fordern den Augen Höchstleistungen ab. Fielmann-Expertin Julia Kerl gibt Tipps für einen klaren Durchblick bei schwierigen Witterungsverhältnissen.

Das A und O: Sehkraft regelmäßig überprüfen lassen 

„Autofahrer sollten immer mit der optimalen Sehstärke unterwegs sein, denn eine unkorrigierte Sehschwäche birgt für den Fahrer und die anderen Verkehrsteilnehmer Gefahren“, weiß Fielmann-Expertin Julia Kerl. Für Autofahrer sind deshalb regelmäßige Sehtests, am besten alle zwei Jahre, empfehlenswert. Wird eine Sehhilfe benötigt, sind dünne Fassungen mit großen Gläsern am besten geeignet, denn die schränken die Sicht auf die Fahrbahn kaum ein. Gegen Reflexionen und Blendungen, wie sie durch Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge entstehen, helfen entspiegelte Gläser.
Zudem sorgt eine saubere Windschutzscheibe für eine optimale Sicht auf die Straße.

Augen vor tiefstehender Sonne schützen

Tiefstehende Sonne oder grell schimmernder Schnee können im Winter die Augen stark blenden. „Autofahrer sollten deshalb auch in der kalten Jahreszeit immer eine Sonnenbrille dabei haben“, weiß Verkehrsexpertin Julia Kerl. „Sie schützt die Augen vor unangenehmer Blendung. Braune und graue Gläser sind am besten geeignet, denn sie verfälschen die Farben der Umgebung und der Verkehrszeichen am wenigsten.“
Generell gilt: Für die Fahrt planen Autofahrer am besten ausreichend Zeit ein und passen ihre Fahrweise an die Witterungs- und Straßenverhältnisse an.

Eine Brille in der richtigen Sehstärke sorgt für eine bessere Sicht auf die Straße. Foto: Fielmann, Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten.

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Tagsüber minimiert eine Sonnenbrille die Blendung der tiefstehenden Wintersonne. Foto: Fielmann, Abdruck honorarfrei, Beleg erbeten.

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